s Erich Obrist, Stadtrat, Baden


 

 

 

«DIE WÜRFEL SIND
NOCH NICHT GEFALLEN»

 

 

 

Baden braucht Führung - im Stadtrat, bei den Finanzen und für die Standortattraktivität.

Baden braucht Kultur und belebte öffentliche Räume - für ein gutes Lebensgefühl.

Baden braucht kombinierte Mobilität - und intelligente Lösungen für den Verkehr der Zukunft.

Baden braucht gute Schulen und Tagesbetreuung - für junge Familien.

Baden braucht und stiftet Identität - in den Quartieren und über die Stadtgrenzen hinaus.

 

Unterstützt von vielen Freundinnen und Freunden, einem engagierten Komitee durfte ich mit Freude und Elan meine politische Arbeit in neuer Funktion starten. Die Zeit seit dem Amtsantritt verging wie im Flug und wenn ich zurückblicke, konnte ich schon einiges erreichen. Der städtische Tageshort wird durch den Verein TaBa geführt, für die Kinder- und Jugendwelt an der Badenfahrt konnte ich eine engagierte Trägerschaft finden und die nahe Zukunft der Villa Langmatt ist gesichert. Daneben arbeiten wir an der Realisierung von vielen kleineren Ideen. Politik braucht einen langen Schnauf und tatsächlich Weitblick. So ist der gesamte Stadtrat gefordert, pragmatische Lösungen für die städtischen Finanzen zu finden. Ich bleibe dran!

 


 

Möglichkeiten mich zu treffen, finden Sie unter Medien, Agenda!

Als parteiloser Stadtrat bin ich weiterhin auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Wenn Sie dem Unterstützungskomitee beitreten und mich unterstützen möchten, so können Sie hier


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Besten Dank für Ihr Vertrauen.

Ihr Erich Obrist

 

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POLITIK – ZIELE

 

Baden braucht Führung – im Stadtrat, bei den Finanzen und für die Standortattraktivität

Von aussen betrachtet, scheint die Stadt stillzustehen, und der Schwarze Peter wird dem Stadtrat zugeschoben. In der Tat ist das Vertrauen weg, es braucht Akzeptanz in die Behörde von Seiten der Einwohnerinnen und Einwohner, der Wirtschaft und der Region. Ganz so einfach ist der Weg nicht - ich bin jedoch überzeugt, dass ein frisch zusammengesetztes Team mit einem Kopf, der ruhig und vorausschauend führt, die anstehenden Themen anpackt.

Dazu gehören die Finanzen. Diese dürfen nicht aus dem Gleichgewicht geraten. So müssen jetzt zwingend alle Investitionen auf ihre Notwendigkeit hin überprüft werden. Winken wir alles durch, droht uns über Jahre tatsächlich ein Stillstand, und zwar ein finanzieller.

Spricht man über städtische Finanzen, darf man die Steuern von juristische Personen, also von Firmen nicht vergessen. Der Rückgang ist massiv und wird anhalten. Es gilt, mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten neue Unternehmen anzusiedeln und die Attraktivität unserer Stadt hochzuhalten.

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Meine Haltung zum Oberstufenzentrum als Beispiel

 

 

Baden braucht Kultur und belebte öffentliche Räume – für ein gutes Lebensgefühl

Im Städteranking 2016 der Zeitschrift "Bilanz" belegt Baden im Bereich Kultur den ersten Platz. Das vielfältige Angebot ist ein wichtiger Teil unserer lebensfrohen Stadt und trägt zu einem guten Selbstbewusstsein bei. Die kulturellen Leistungen schaffen Identität und sollen weiter mit den nötigen Mitteln gefördert werden.

Aktives Handeln ist auch in der Einkaufsstadt gefragt. Eigentümer, Geschäftsinhaber und die Stadt planen zusammen die Zukunft des öffentlichen Raums. Der Ladenmix soll attraktiv sein und Lust machen, durch Baden zu flanieren. Damit nicht nur Besuchende profitieren, sondern auch Hauseigentümer, Ladeninhaber und die Stadt, muss man unbürokratisch und unterstützend wirken.

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Baden braucht kombinierte Mobilität - und intelligente Ideen für den Verkehr der Zukunft

Täglich fahren 7'100 Badenerinnen und Badener als Wegpendler zur Arbeit, und 22'200 kommen als Zupendler nach Baden. Deshalb ist eine gute Verkehrsanbindung der Stadt mit schnellen Verbindungen genauso wichtig wie die innerstädtische Mobilität. Deshalb braucht es eine Kombination aller Verkehrsmittel – Auto, Bus, Bahn, Velo und zu Fuss. Die Parkhäuser in der Innenstadt müssen gut erreichbar bleiben, damit sie zu einem positiven Einkaufserlebnis beitragen.

 

Bildlegende
Mitte links: Postkarte Bahnhof Baden, wie er von einer Kantonsschulklasse bemalt wurde.
Unten links: Postkarte mit Gestaltungsvorschlag von Andi Wildi für den grossen Bogen der Hochbrücke.
Mitte rechts: Wenn die finanzielle Tragfähigkeit nicht mehr gegeben ist. Postkarte mit einer Vision für die "Rückeroberung" durch den Badener Wald von Giuseppe Reichmuth.
Unten rechts: Schulhaus Tannegg, Bild Versus, Badenfahrt 2017

 

 

 

 

 

 

 

Heute planen wir den Verkehr von morgen. Intelligente Mobilität ist gefragt. Eine S-Bahn-Haltestelle Kappelerhof habe ich schon als Einwohnerrat gefordert. Aber auch neue Technologien und visionäre Ideen wie die Seilbahn in die Bäder müssen geprüft werden. Die Limmattalbahn sollte bis nach Baden fahren. Die alte Bahnlinie Wettingen-Baden Oberstadt-Dättwil muss weitergedacht werden, könnte über Rütihof zum Bahnhof Mellingen-Heitersberg führen oder wird Teil eines schnellen Velowegs.

 

 

Baden braucht gute Schulen und Tagesbetreuung - für junge Familien und für Expats

Die Region Baden-Wettingen kennt vom Kindergarten bis zur Berufs- und Mittelschule ein umfassendes und qualitativ hochstehendes Bildungsangebot. Triebfeder für die hohe Bildungsqualität, ist der Wille zur Innovation in den Badener Schulen. Diese hat Tradition: Lange bevor Schulleitungen im ganzen Kanton selbstverständlich wurden, hatte Baden die geleitete Schule bereits eingeführt. Darüber hinaus werden die Kinder an der Tagesschule, in den Tagesstrukturen und den Kindertagesstätten auch ausserhalb der Schulstunden gut betreut - ein optimales Umfeld für junge Familien. Dazu braucht es aber auch Wohnraum, den man fördern muss. Will man Baden zudem für gute Steuerzahler attraktiv machen, gehört eine internationale Schule für Expats, also hochqualifizierte "Fremdarbeiter" unbedingt wieder in unsere Region.

Beispielhaft ist auch die Badener Jugendarbeit, die Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene abholt und sie durch Partizipation zu aktiven und verantwortungsvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft heranwachsen lässt. Im Jugendkulturlokal WERKK gewinnen junge Menschen Vertrauen und können ihre Freiräume ausloten.

 

 

Baden braucht und stiftet Identität - in den Quartieren und über die Stadtgrenzen hinaus

Längerfristig sollten wir in unserer Region über die Gemeindegrenzen hinausdenken und handeln. Wenn wir in die Kantonshauptstadt blicken, so befinden sich elf Gemeinden der Agglomeration Aarau in einem ergebnisoffenen Prozess namens "Zukunftsraum Aarau". Wie sieht unser Raum in zehn oder zwanzig Jahren aus, welche Aufgaben und Herausforderungen erwarten uns, und wie können wir sie gemeinsam anpacken? Kommt man zum Schluss, dass eine grössere Gemeinde zweckmässiger ist als viele kleinere, müssen wir Zusammenschlüsse suchen.

Doch bevor wir diesen Schritt wagen, müssen wir zuerst unser Haus in Ordnung bringen. Die unterschiedlichen Anliegen in den Quartieren sollen gehört und so weit wie möglich umgesetzt werden. Die Quartiere sind wichtig für das Zusammenleben und wirken stark identitätsstiftend - das eingemeindete Dättwil ist ein schönes Beispiel. Nur wenn alle Badenerinnen und Badener am gleichen Strick und in die gleich Richtung ziehen, können wir unsere Nachbarn für die Idee einer Regionalstadt begeistern.

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Bildlegende
Rechts: Das Franzosenhaus, Kleine Badenfahrt 1982

 

 

 

 

 

 

 

Über mich

Dättwil ist meine «homebase» – da bin ich 1960 geboren und aufgewachsen. Meine Eltern führten die Poststelle, so trug ich schon als Jugendlicher die Post aus. Die Schulen besuchte ich in Baden und absolvierte die Matur an der Kantonsschule Wettingen. Meine Berufung, Lehrer zu werden, führte mich für zwei Jahre an die Sekundarschule Niederwil. Anschliessend studierte ich in Basel an der Hochschule Gestaltung und unterrichtete darauf als Lehrer für Bildnerisches Gestalten, Werken und Kunstgeschichte an der Bezirksschule Baden, an der Höheren Pädagogischen Lehranstalt Zofingen und an der Kantonsschule Olten. Seit über zehn Jahren bin ich nun an der Alten Kantonsschule Aarau tätig und freue mich jeden Tag auf die Arbeit mit meinen Schülerinnen und Schülern.

Mit meiner Frau Gabriele Stemmer Obrist bin ich glücklich verheiratet. Sie arbeitet als Bildungswissenschafterin und ist selbstständig. Wir wohnen ennet der Limmat - mit wunderbarem Blick auf das Stadtzentrum.

Die Politik wurde 1997 mit der Wahl in den Einwohnerrat für die SP zu meiner Passion. Mehrere Jahre brachte ich mich in der Kultur- und in der Finanzkommission ein. Letztere präsidierte ich für zwei Jahre. Der knappe Entscheid gegen einen Zusammenschluss mit Neuenhof 2010 war für mich Auslöser, meine Vision einer Regionalstadt mit weiteren Gleichgesinnten anzupacken. «Traktandum 1» steht für einen Verein, der eine starke Region anstrebt und mit der Nummer 1 auf allen Traktandenlisten immer wieder an unsere Vision erinnert. Neben regionalen Anliegen ist für mich der Kulturkanton im Fokus. Als Präsident des Stiftungsrates der aargauischen Kulturstiftung Pro Argovia setze ich mich für eine lebendige, junge Aargauer Kultur ein. In meiner knapp bemessenen Freizeit halte ich mich auf dem Rennvelo fit und entspanne mich beim täglichen Kochen.

Was ich liebe, sind Menschen, die sich mit Feuer und Flamme für eine Sache engagieren. Und Schülerinnen und Schüler, die an ihre Kreativität glauben und bereit sind, neue Wege zu beschreiten.

Ich lebe gern in unserer Stadt, interessiere mich für fast alles, was in Baden geschieht und möchte die Lebensqualität unserer Gemeinde aktiv mitgestalten. Baden hat eine bewegte Geschichte, die noch nicht abgeschlossen ist, und eine reiche Kultur, die es zu bewahren gilt.

 

 

 
 

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KOMITEE

 

 
 

 

 

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger

Erich Obrist ist am 22. November 2015 neu in den Badener Stadtrat gewählt worden. Er ist aus der Badener Politik nicht wegzudenken, besitzt jahrelange Erfahrung im Einwohnerrat und präsidierte die Finanzkommission der Einwohnergemeinde Baden. Erich Obrist ist in Dättwil aufgewachsen, verheiratet, Lehrer für Bildnerisches Gestalten an der Alten Kantonsschule Aarau und als Präsident der Aargauischen Kulturstiftung Pro Argovia kulturell engagiert. Er hat sich entschlossen, bei den Gesamterneuerungswahlen im Herbst 2017 wieder als Stadtrat zu kandidieren und neu auch als Stadtammann.

Als parteiloser Stadtrat und neu als Kandidat für das Amt des Stadtammanns braucht er weiterhin unsere Unterstützung. Wir bleiben dran!

 

Für das Wahlkomitee

Bernhard Breunig | Rita Breunig | Pia Brizzi | Michael Bouvard | Michèle Jeuch | Martin Langenbach | Margot Leder | Ruedi Leder | Bruno Meier | Bea Meyer | Peter Ott | Anita Rösch | Hans Wanner | Tobias Wiederkehr | Peter Züllig

Wenn Sie dem Unterstützungskomitee beitreten und Erich Obrist unterstützen möchten, so können Sie hier


   oder das Beitrittsformular (PDF) herunterladen.

 

Unterstützungskomitee

Zudem unterstützen folgende Badenerinnen und Badener die Kandidatur von Erich Obrist für den Stadtrat sowie als Stadtammann:

Claudio Affolter | Vreni Amsler | Roland Birchmeier | Martin Boesch | Fritz Bosshardt | Marco Brizzi | Daniel Brühlmeier | Annamaria Chiaradia | Andreas Courvoisier | Catherine Courvoisier-Maire | Oscar Demuth | Marietta Erne | Hugo Doppler | Susi Doppler | Jonas Fricker | Hans Gerber | Gabriele Gersbach | Hans-Ulrich Gersbach | Otto Gläser | Rita Gläser | Snezana Grunauer | Ueli Grunauer | Ursula Gut | Franziska Hasler | Antoinette Hauri-Karrer | Stefan Häuselmann | Ottilie Hess | Walter Hess | Samuel Hoffmann | Elisabeth Höhener-Hulliger | Peider Höhener-Hulliger | Ursula Huber | Albert Kappeler | Michael Kappeler | Torsten Keim | David Kunz | Birgit Loos | Noëmi Löw-Tamm | Sander Mallien | Oskar Matter | Adrian Meyer | Alfons Müller | Veronika Müller-Däster | Thomas Müller | Anna Obrist | Nadia Omar | Walter Ott | Max Pauli | Ruth Pauli | Franziska Peterhans | Monika Peter-Meier | Ruth Rey | Willi Rohr | Marianne Stein Koronya | Benj Steiner | Gabriele Stemmer Obrist | Beatrice Stocker | Marianne Stöckli | Nik Stöckli | Lotti Strickler | Heidi Tönz | Martin Trachsel | Ana Voellmin | Annemarie Wanner | Kathie Wiederkehr | Werner Zumsteg | Magi Züllig-Herzog

 

Der Stadtrat von Baden und seine Entscheidungen haben nicht nur für die Stadt selbst, sondern für die ganze Region und darüber hinaus eine grosse Bedeutung. Die Kandidatur von Erich Obrist wird deshalb auch von den folgenden Personen, die nicht in der Stadt Baden wohnen, positiv zur Kenntnis genommen:

Jeanine Breunig-Hollinger, Brugg | Lukas Breunig, Brugg | Christine Egerszegi, Mellingen | Simon Egli, Ennetbaden | Marianne Fehr, Oftringen | Yvonne Feri, Wettingen | Dominik Frei, Sachseln | Franz Haller, Untersiggenthal | Britta Holden, Wettingen | Andreas Hunziker, Münsingen | Hans-Jakob Lüthi, Kirchdorf | Andy Ruf, Rickenbach | Ines Schneider, Wettingen | Jean Schneider, Wettingen | Oskar Schöpfer, Tägerig | Barbara Schwarz Haller, Untersiggenthal | Andreas Schweizer, Kirchdorf | Elisabeth Schweizer-Mäder, Kirchdorf | Hannes Streif, Wettingen | Judith Vögele, Birrwil

 


Die Kandidatur von Erich Obrist als Stadtammann wird ausserdem vom team Baden unterstützt.

 

TESTIMONIALS

 
 

 

Exekutivarbeit erfordert Persönlichkeiten. Erich Obrist ist ideenreich, erfahren und profiliert.

Peter Ott, Werklehrer, Baden

 

 

Mit Erich Obrist wähle ich "meinen" Stadtammann.

Margot Leder-Juchli, Baden

 

 

Die Identität von Baden steht auf dem Spiel. Erich Obrist hat das politische Format, dieser Stadt ihre Seele zurückzugeben.

Adrian Meyer, Baden

 

 

Familien präventiv zu unterstützen lohnt sich. Erich Obrist macht sich dafür stark.

Kathie Wiederkehr, Baden

 

 

Aus meiner beruflichen Tätigkeit an der Bezirksschule Baden weiss ich: Erich Obrist bringt Impulse und verbindet verschiedene Gruppierungen. Engagiert, lustvoll-kreativ, sachorientiert. Die Stadt Baden braucht eine Persönlichkeit, welche die Gemeinschaft stärkt. Deshalb Erich Obrist als Stadtammann!

Barbara Schwarz, Untersiggenthal

 

 

Die Bäder müssen wieder zum Identitätsmotor von Baden werden. Das ist im Kern eine kulturelle Aufgabe, dafür braucht es den Kulturmenschen Erich Obrist.

Bruno Meier, Baden

 

 

Ich wähle Erich Obrist zum Stadtammann. Mit seinen Führungs- und Vermittlungsfähigkeiten ist er die notwendige Integrationsperson für die Stadt Baden mit ihren Quartieren und für die ganze Region.

Ottilie Hess, Baden

 

 

Für die Herausforderungen denen sich die Stadt Baden stellen muss, braucht es eine Persönlichkeit mit Format und Kompetenz. Darum geben wir Erich Obrist unsere Stimme als Stadtammann.

Rita und Bernhard Breunig, Baden

 

 

Ich wähle Erich Obrist, weil er einen guten Sinn für das Umsetzbare hat und dabei seine Visionen für die Stadt Baden nicht aus den Augen verliert.

Nadia Omar, Baden

 

 

Achtsam, zielbewusst, bescheiden, vertrauenswürdig - vertrauens-
bildend und mit langem Atem! So kenne ich Erich Obrist! Ich wähle ihn wieder als Stadtrat und neu auch als Stadtammann!

Pia Brizzi, Baden

 

 

Mit Erich Obrist verbinden sich für mich Begriffe wie Sachlichkeit, Integrationsfähigkeit, Ideenreichtum. Das ist genau das, was Baden nun braucht.

Niklaus Stöckli, Baden

 

 

Baden braucht eine starke Persönlichkeit, welche die Stadt vorwärtsbringt. Ich wähle Erich Obrist als Stadtammann!

Ruedi Leder, Baden

 

 

Erich Obrist war der beste Vorgesetzte, den ich im Miltärdienst je hatte. Seine menschliche und pragmatische Art kommt auch der Stadt Baden und der ganzen Region zu gute - jetzt und hoffentlich auch in Zukunft!

Roland Birchmeier, Baden

 

 

Ich spüre Baden. Zur Zeit brauchen wir keinen „Engel“. Als Stadtammann brauchen wir einen Menschen mit Erfahrung und Fähigkeiten für dieses Amt. Dieser Mensch heisst Erich Obrist, ihm vertraue ich.

Walter Hess, Baden

 

 

Erich Obrist habe ich als kreativen, mutigen und zielstrebigen Umsetzer kennengelernt, der Führung übernimmt. Darum wähle ich ihn als Stadtamman.

Benj Steiner, Baden

 

 

Baden braucht Führung mit Offenheit und Weitblick - darum wähle ich Erich Obrist als Stadtammann.

Franziska Peterhans, Baden

 

 


Als Schulpflegerin und Mutter habe ich erfahren, wie engagiert sich Erich Obrist für die Schule einsetzt. Ein gutes Bildungsangebot wird ihm auch als Stadtammann am Herzen liegen.

Ursula Huber, Baden

 

 

Lösungen finden über Partei-
grenzen hinaus! Erich Obrist als Stadtammann!

Albert Kappeler, Baden

 

 

Erich
als Stadtrat
authentisch, engagiert, farbig
darum auch als Stadtammann
Obrist

Peter Züllig, Baden Rütihof

 

 

In Begegnungen und Gesprächen erlebe ich Erich Obrist als liebenswürdigen, ideenreichen Menschen. Ich beneide Baden um ihren, hoffentlich zukünftigen Stadtammann.

Elisabeth Schweizer, Kirchdorf

 

 

Das glänzende Wahlergebnis für eine weitere Legislatur im Stadtrat rechtfertigt die Kandidatur von Erich Obrist als Stadtammann zweifellos. Dabei unterstütze ich ihn. Seine Offenheit, sein Realitätssinn und sein Mut, zu seiner Meinung zu stehen sind wichtige Voraussetzungen für das Amt des Stadtammanns.

Werner Zumsteg, Baden

 

 

Visionäre Ideen, wie die Seilbahn in die Bäder - ich bin überzeugt, Erich Obrist findet umsetzbare und finanzierbare Lösungen, damit das neue Bäderquartier zum Erfolg wird.

Birgit Loos, Baden Rütihof

 

 

Baden braucht Erich Obrist als Stadtammann, weil er über Grenzen hinaus denkt und dabei Identitäten bewahrt.

Yvonne Feri, Wettingen

 

 

Baden braucht einen Stadtammann, der auf Bewährtem aufbaut und die Zukunft der Stadt gestaltet. Baden braucht Erich Obrist als Stadtammann!

Christine Egerszegi, Mellingen

 

 

Weil nicht alle Wege geradeaus direkt zum Ziel führen, braucht die Stadt Baden Kreativität und Zielstrebigkeit, die Erich Obrist, als Stadtammann, mitbringt.

Lotti Strickler, Baden

 

 

Als Präsident der Badener Finanzkommission bewies Erich Obrist nicht nur seine Dossiersicherheit in der Finanzpolitik sondern er überzeugte mich auch mit seinen Fähigkeiten, ein Gremium parteiübergreifend zielorientiert zu führen.

Fritz Bosshardt, Baden

 
 

 

 

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MEDIEN

 

MACHEN WIR UNS EIN BILD

Standaktionen auf der Allmend und im Kappelerhof

Standaktion in Dättwil

Standaktion in Rütihof

Auf dem Schlossbergplatz Baden

 

 

 

 

 

 

 

 

MEDIENSPIEGEL

AZ/BT vom 20.10.2017:
Geri Mueller empfielt Erich Obrist

Rundschau vom 19.10.2017:
Kontinuität ist sehr Wichtig

AZ/BT vom 14.10.2017:
Team Baden empfiehlt Obrist

Rundschau vom 12.10.2017:
Wird der Wahltag zum Zahltag

AZ/BT vom 10.10.2017:
Burghalde: Gegner sitzen im Stadtrat

AZ/BT vom 25.9.2017:
Ergebnisse 1. Wahlgang und Kommentare

AZ/BT vom 13.9.2017:
Strassenumfrage Tele M1 zu den Badener-Stadtratswahlen

AZ/BT vom 12.9.2017:
Auszug aus Leserbriefen zu den Stadtrats-Wahlen 2018

AZ/BT vom 9.9.2017:
Die Zeiten ändern, und die Stadträte sich mit ihnen

AZ/BT vom 9.9.2017:
Auf ein Date mit den Stadtratskandidaten

AZ/BT vom 8.9.2017:
Baden soll für Jung und Alt attraktiv bleiben - 10 Fragen an Erich Obrist

AZ/BT vom 2.9.2017:
Diesmal gibt es keinen Deal

Tele M1-Talk vom 29.8.2017:
Stadtammannwahl Baden - Die 4 Kandidaten

AZ/BT vom 12.7.2017:
Schonfrist für «Nordportal»-Betreiber

AZ/BT vom 8.7.2017:
Der Wahlherbst kennt keine Sommerferien

Regionaljournal AG/SO vom 14.6.2017:
Das «Royal» geht auf die Strasse und in die Politik
Bericht auf SRF online einsehen (inkl. Interview)

Rundschau vom 8.6.2017:
7000 Unterschriften für das Royal

AZ BT vom 2.06.2017:
7000 Unterschriften für das Royal

AZ Digital vom 1.06.2017:
Starkes Zeichen für das Royal

AZ Digital vom 31.01.2017:
Einwohnerrat bekennt sich zur Langmatt

AZ vom 31.01.2017:
Erich Obrist steigt ein

 

AGENDA

Standaktionen
vom 14. Oktober bis zum 18. November 2017 jeden Samstag von 08:30 bis 11:00 h auf dem Badener Wochenmarkt

Stammtisch in den Quartieren
- Freitag, 27.10.2017, 18.00 h, Restaurant Rütihof, Rütihof
- Samstag, 28.10.2017, 11.30 h, Cafeteria Regi, Limmat rechts
- Samstag, 4.11.2017, 11.30 h, Du Parc, Römerquartier
- Freitag, 10.11.2017, 18.00 h, Da Giacomelli, Kreuzliberg
- Samstag, 11.11.2017, 11.30 h, Spitzbueb, Meierhof

Veranstaltungen
Mittwoch, 1.11.2017, 20.15 h, Stanzerei, Immer mittwochs: BaslerKuhnHasler, Polittalk

 

NEWSLETTER

Newsletter 11 vom 29.9.2017
Newsletter 10 vom 13.9.2017
Newsletter 9 vom 19.6.2017
Newsletter 8 vom 30.1.2017

Flyer mit Würfel

 

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Mittlere Auflösung

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ZIP-Datei: Alle Bilder EO, niedere Auflösung (72 dpi)

 

Copyright: Die unter Fotodownload angebotenen Fotos dürfen frei verwendet werden. Für die Portraitfotos ist die folgende Quellenangabe zu verwenden:

Foto(s): Christoph Kaminski und Daniel Kellenberger

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Am Wochenmarkt auf dem Trafoplatz mit Barista Sigi

 

 

 
 

 

 

 
 

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20.10.2017, 23:55 h | www.burgergasser.ch | www.wort-klang-bild.ch